Was hat er denn, der kleine Recep?

August 21st, 2017

Jetzt ist er aber sauer, der kleine Recep. Nachdem der AHDS-Musterschüler Donald Trump die öffentliche Meinung dominiert und sich Putin mit oberkörperfreien Urlaubsbildern und ALterkanzerbeschäftigungen meldet, hat keiner mehr so recht Lust, sich noch mit zweitklassigen Potentaten zu beschäftigen. Und natürlich kann Erdogan sich so etwas nicht bieten lassen und greift sich reflexartig einen türkischstämmigen deutschen Schriftsteller – von denen es in Deutschland offensichtlich deutlich mehr gibt, als Trump-Fans. Aber offensichtlich reicht der Arm des Irren vom Bosporus doch nicht ganz bis nach Spanien. Oder ging Erde davon aus, dass in Madrid noch Franco am Ruder sitzt?

Urlaubsimpressionen – Merkhilfe

August 20th, 2017

Im Urlaub weiß man ja nicht immer so recht: habe ich den schon gesehen, war ich hier schon, ist mir der schon begegnet. Um sich zumindest bei den Autos, von denen man glaubt sie schon einmal gesehen zu haben, sicherzugehen ein kleiner Tipp: nehmen sie eine Nagelfeile, eine kleine Schere oder ein Taschenmesser und markieren Sie das in Frage kommende Auto mit einem keinen Kreuz auf dem Lack der Motorhaube. Um ganz sicher zu gehen – immerhin hat dieser Blog mehr als 812.455 regelmäßige Leserinnen und Leser – wählen sie ein Motiv oder Zeichen, welches unverweselbar ist. Von der Verwendug der Initialien ist aus haftungsrechtlichen Gründen abzuraten.

Urlaubsimpressionen – Der Ball ist rund

August 19th, 2017

Was erlaube Reinhard Grindel? Bzw. was erlaube Mahmud? Fängt doch tatsächlich jetzt schon die Fußball-Bundeslga an. Und ausgerechnet mit dem Doppel-Bayer(n)-Spiel Bayern München gegen Bayer Leverkusen. Dabei sollte doch besonders Hoeneß und Konsorten bekannt sein, dass im deutschen Süden Mitte August noch Sommerferien praktiziert wird. Das wäre mit gutem Willen noch zu ertragen, wenn nicht Mahmud in seiner angeblichen 4-Sterne-Hotel wenigstens deutsches Fernsehen hätte. Entweder weigert er sich etwas anderes zu zeigen alsAl-Jazira und Bauchtanzende Wight-Watchers-Anwärterinnen oder es er schlicht zu doof zielführend an seiner Satetelittenschüssel zu rütteln. Und das sogeannnte Wi-Fi, das offensichtlich noch mit einem 56-K-Modem betrieben wird, erlaubt es bestenfalls eine Whats-Up-Nachricht innert Tagesfrist zu versenden – damit ist man aber weit weg davon, eine Fußballübertragung streamen zu können. Immerhin gibt es morgen wieder die Bild.

FensationelleFreitagsFrage – Urlaubsimpressionen – Edition

August 18th, 2017

Normalweise kann man keine zwei Meter an der mit Restaurants, Cafes und Bars gesäumten Uferpromenade entlanggehen, ohne dass nicht alle zwei Meter ein schmieriger Gastronom gesten- und wortreich versucht einen in seine schäbige übeteuerte Grillstube zu locken. Und wieso findet man dann, wenn man tatsächlich etwas essen will keinen freien Tisch? Wo sind die anbidernden Alfones, Luigis und Antonios wenn man sie wirklich braucht?

Urlaubsimpressionen – Neues aus der Heimat (analoge Version)

August 17th, 2017

Am Strand von Los Barbados erhält man ja eine aktuelle Tageszeitung aus Deutshcland oft mit drei-bis vier Tagen Verspätung; was angesichts der Echtzeitnachrichten-Übermittlung via Internetz ja fast schon ein possierlicher Anachronismus ist. Dem Letimedium des Sangriafreundes schallt es dann laut von der Titelseite entgegen: Air Berlin ist Pleite. Panik steigt auf. Die lässt nicht nach beim Blick auf den Air Berlin Wasserball den man beim Hinflug als kleines Präsent bekommen hat. „Mensch Uschi“, entfährt es dem BILD-Konsumenten, „Air Berlin ist pleite!“ Uschi, noch ganz mit dem dritten Mai Tai des Morgens beschäftigt schüttelt den Kopf “ Und. Wir haben ja nicht über AirBnB gebucht, sondern über Neckermann.“

Urlaubsimpressionen – Der Ferienjobber – Nachtrag

August 16th, 2017

Offensichtlich gibt es auch in der Produktentwicklung Fereinjobber. Und offensichtlich dürfen bereits Siebenjährige hier ihre Kreativität unter Beweis stellen. Anders ist es nicht zu erklären, dass eine nicht näher bezeichnete Marke (sonst gibts wieder ärger it dem Edeka-Billigflieger gut&günstig) ihr feuchtes Toilettenpspier mit „Das Wellnesserlebnis“ bezeichnet

Urlaubsimpressionen – Der Ferienjobber

August 15th, 2017

Der Ferienjobber könnte eine win-win Situation sein: der Jobbende kriegt ein ordentliches Geld, ist in den Ferien von der Straße weg und lernt vielleicht seinen künftigen Beruf oder Lebenspartner kennen. Der Unternehmer kann für ein Nasenwasser Minderjährige schuften lassen. Die Arbeiten, die ein sogenannter Facharbeiter erledigt, kann auch von eimer 13jährigen, mäßig begabten Gemeinschaftschüler in einem überschaubaren Zeitraum, d.h. in der Regel an einem Vormittag erlernt werden. Weitere Vorteil: bis der Ferienjobber tatsächlich blickt, was in der Firma wichtig und wertvoll ist und beginnt Firmeneigentum für den Privatgebrauch zu entlehnen, sind die Ferien schon wieder vorbei. Daher wäre es eigentlich wünschenwert und auch im Interesse unserer Volkswirtschaft, wenn die Ferien deutlich verlängert werden. Nach unbestätigten Meldungen gäbe es auch von Lehrerseiten keine großen Widerstände.

Urlaubsimpressionen – Der Urlaubnarr

August 14th, 2017

Es ist immer noch nicht ganz klar, weshalb es Menschen gibt, die dann Urlaub machen, wenn alle anderen auch Urlaub machen. Also in den Sommerferien. Damit sind ausdrücklich nicht diejenigen gemeint, die Urlaub machen müssen, wenn alle anderen auch Urlaub machen. Also in den Sommerferien. Hierzu gehören beispielsweise Eltern schulpflichtiger Kinder. Oder beamtentrechltich urlaubsgebundenes Lehrpersonal. Aber alle anderen können doch gehen wann sie wollen. Das hat den Vorteil, es ist im Urlaub nicht ganz so voll und wenn man zur Haupturlaubzeit im Büro sitzt, ist es auch nicht so voll und man kann den ganzen Tag auf Firmenkosten Clash of Clans oder Solitaire spielen. Vermutlich bereiten sich diese Urlaub dann auf ihr Rentnerdasein vor und gehen dann Einkaufen, wenn alle Einkaufen gehen und nichtbeispielsweise am Vormittag.

Urlaubsimpressionen – Verkehrsinfrastruktur: Der Recall

August 13th, 2017

Als Antwort auf unseren gestrigen, leidlich kritischen Blog haben wir sofort eine Reaktion aus dem Verkehrsministerium bekommen: in einem dreiseitigen, handschriftlich (vereinfachte Ausgangsschrift) Schreiben hat Bundesverkehrsminister Dobrint zu der Situation auf deutschen Straßen Stellung genommen. Er verweist dabei auf die herausragenden Leistungen der Bausoldaten in der ganzen Republik die tags-, stellenweise auch nachts für das Wohl des Asphaltes ihr Bestes geben. Dabei muss der zufällig anwesende Bauleiter einer angesehenen örtlichen Tiefbaufirma herzlich lachen. Gerade im Sommer sei der Elan in der Baubranche eher mager; bis hin, dass nicht wenige Baufirmen jetzt Betriebsferien haben und daher kein Radlader nur ein Rädchen krumm macht. Dabei ist es egal, ob die Baustelle schon fertig ist oder nur noch wenige Handgriffe zu erledigen sind. Das passiert dann nach dem Urlaub. Ja, dann schönen Urlaub.

Urlaubsimpressionen – Verkehrsinfrastruktur

August 12th, 2017

Ein kluger Mensch namens Marc-Uwe Kling bemerkte einmal treffend, dass die Flughäfen nur das Testfeld dessen seien was man den Menschen an Unverschämtheiten zumuten könnte. Das ist klug, richtig und zurückhaltend formuliert. Aber die Flughäfen sollten sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen, denn der Straßenverkehr ist bezüglich der Zumutungen auf einer interessanten Aufholjagd. Die Staus, die sich in verlassenen Baustellen bilden, werden immer länger, zumal an Ferienwochenenden, wo Heimkehrende und designierte Urlauber sich auf einem schmalen Teerband treffen. Und was tut der ADAC? Schickt Stauberater! Der Stau muss doch nicht beraten werden, der kann das schon ganz alleine. Stauentzerrer sollten geschickt werden.